Aufruf zur Gründung der Kräuter-Gruppe Inselgarten

Wer hat Freude an diesem spannenden Thema?

Der Inselgarten an der DiakonieKirche in der ‚Downtown Elberfeld‘ wird viel bestaunt. Inzwischen kommen Menschen auch außerhalb Wuppertals zu Besuch und bringen ihre Begeisterung zum Ausdruck. Bis nach Österreich ist die Kunde vom Gemüsegarten mitten in der Stadt um eine Kirche gedrungen so hat ein kleine Gruppe bei ihrem Besuch in Wuppertal einen Abstecher zu diesem ‚Fleckerl‘ gemacht.

Die 2014 entstandene Kräuterspirale ist voll besetzt mit Küchen- und Heilkräutern, in den in diesem Jahr angelegten Beeten gedeihen Kohlköpfe, Salate und Blumen. Jetzt kommt der Herbst und ich freue mich auf die nächste Saison. 2016 soll das Thema ‚Kräuter‘ weiter in den Focus rücken. Dafür ist er ja auch angetreten bei seiner ersten Planung mit der damaligen SHG Kräuter. „Aufruf zur Gründung der Kräuter-Gruppe Inselgarten“ weiterlesen

Aberwitziges Urban Gardening – Vertical Farming im Hochhaus

Jetzt berichten schon IT-News über „Urban Gardening“. Aber die dort vorgestellte Hochtechnologie, ein „geschlossenes System von gesteuerten Umweltfaktoren“ wollen wir so sicher nicht:

„Der Wolkenkratzer wird zum Gemüsebeet.
In Hochhäusern wohnen wir, arbeiten wir – und bald bauen wir auch Gemüse darin an. Vertical Farming nennt sich die Form der Pflanzenzucht, die aus der Raumfahrt stammt. So sollen sich künftig die Bewohner von Megacitys mit gesundem Grün versorgen.“
www.golem.de

WSW-Info – Die Stadt der grünen Daumen. Urban Gardening oder Kleingarten?

Kleingärtner trifft Stadtgärtner. Gartenfreu(n)de
Urban Gardening und Kleingarten – zwei scheinbar gegensätzliche Konzepte. Wir haben uns mit Dieter Hofmann, Mitinitiator der Aktionswochen Urban Gardening, und mit Lothar Stein vom Kreisverband Wuppertal der Kleingärtner e.V., im Wandelgarten getroffen, dem ersten Stadtgarten in Wuppertal. weiterlesen im aktuellen WSW-Kundenmagazin 161/2015

Wuppertal blüht auf – doch manche sehen es nicht

„Ermutigen wir jeden, der privat den Straßenbaum gießt und ein Stück öffentliches Grün pflegt, erst Recht das, was nicht ihm, sondern allen gehört.

Ein direktes Wort an Oberbürgermeister Peter Jung: Verhindern Sie schon im Vorfeld, dass eine Fachverwaltung sich möglicherweise sträubt, diejenigen zu unterstützen, die öffentliches Grün pflegen und dort beispielsweise ein Blumenbeet anlegen wollen.

Ermutigen wir die Anpacker: im Bürgerverein, im Sportverein, in der Nachbarschaft, auf dem Spielplatz, im Altenheim und im Hospiz. Heimat, wohlverstandene Heimat, verlangt Mitmachen. Nicht rufen nach Stadt oder Staat, sondern Selbermachen.“

So Ernst-Andreas Ziegler, Gründer der Junior Uni in einem Gastbeitrag für die WZ vom 3.Juni 2015

 

Radiotipp – Saat des Sieges. Wie Gärtner (mal wieder) die Welt retten wollen

„Urban Gardening“, „Guerilla Gardening“, „Community Gardening“: Die Begriffe klingen cool. Das sollen sie. Gärtnern in der Stadt ist heute kein spießiges Schrebertum mehr, sondern sozial und ökologisch bewusstes Handeln: schlau, selbstbewusst und unabhängig – und ein Zukunftskonzept, wenn unsere gegenwärtige Form der Lebensmittelproduktion nicht mehr funktioniert. Üben städtische Tomatenpflanzer für den Versorgungsernstfall? Und könnten sie in diesem Fall die Welt retten? Michael Lissek beobachtet die aufgehende Saat. Und erinnert an die Früchte vergangener gärtnerischer Utopien und Erweckungsfantasien. ( Quelle: SWR 2011)

Audio & Manuskript

Pflanzbar – Neuer Gemeinschaftsgarten auf der Hilgershöhe

Auf der Wiese des Mitmachgartens „PflanzBar“ bauen Projektmitarbeiter an einer Sitzbank. Im Vordergrund steht eine Schubkarre, bunt bemalte und bepflanzte Autoreifen und eine Pflanzenpyramide. Im Hintergrund steht ein grüner Bauwagen. Da, wo an der Ecke Heinrich-Böll-Straße/ Hilgershöhe mal ein Supermarkt stand, schauten die Bewohner der umliegenden Häuser nach dessen Abbruch lange Zeit nur auf ein schmuckloses Stück Wiese. Seit dem 13. April ist das anders: Drei Mal wöchentlich bauen, hämmern und schrauben zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene und bepflanzen das Grundstück.

Hilgerhoehe

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Guter Boden – das ist oft die Frage!

Für die optimale Gartenpflege sind Grundkenntnisse über die Beschaffenheit des Bodens hilfreich.  Auf der gelungenen Praxisseite zur  „Bodennutzung und -pflege“ der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis werden allgemeine Grundlagen zum Thema Bodenpflege und Tipps zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit vermittelt. Weiterhin sind Informationen zum Thema Bodenbelastung enthalten und Adressen von Institutionen, die im Falle einer Bodenbelastung konsultiert werden können.

Bodenproben werden zu Preisen um die 35 € von jeder normalen Apotheken angeboten. Oft ist es so, dass die Apotheken selbst gar nicht wissen, dass sie das im Sortiment haben. „Guter Boden – das ist oft die Frage!“ weiterlesen

Austellung vorbei – Mitgärtnern immer erwünscht!

Der Verein Neue Arbeit Neue Kultur bergische Region e.V.  veranstaltete gemeinsam mit Partnern- Diakoniekirche (Stadtmission) und der Prof. Dr. Brigitte Wolf vom Fachbereich Industrial Design der Bergischen Universität Wuppertal zusammen mit Studenten vom 7.-21. März 2015 eine Ausstellung zum Thema Urban Gardening in der Rathausgalerie. Diese Ausstellung wurde durch ein vielfältiges Vortrags-, Workshop- und Filmprogramm ergänzt.

Hier der  Grüne Beete Aktionswochen Programmflyer als PDF!
Hier eine Facebook-Eventseite


Impression von der Ausstellungseröffnung von Paul-Gerhard Sinn

Pflanzen Sie einen Apfelbaum!

Sie haben keinen eigenen Garten? Pflanzen Sie doch einen Apfelbaum an der Nordbahntrasse:
Exkursion mit Pflanzaktion im Garten von Utopiastadt und entlang der Nordbahntrasse, verbunden mit einem Workshop von Niklas Brandau, über Obstbaumpatenschaften.

Welchen Baum Sie pflanzen können, erfahren Sie hier:
Vortrag: Alte, regionale Obstsorten und deren Wert für die Biodiversität.

So nebenbei, die Legende von Luther und dem Apfelbäumchen und eine aktuelle neue, alte Apfelsorte „Martin Luther“.