Alte Sorten für die Obstwiese am Clausen

Äpfel

  1. Malus ‚Gewürzluikenapfel
  2. Malus ‚Gravensteiner
  3. Malus ‚Ontario
  4. Malus ‚Weißer Klarapfel
  5. Malus ‚Zuccalmagliorenette
  6. Malus ‚Westfälischer Frühapfel
  7. Malus ‚Altländer Pfannkuchenapfel
  8. Malus ‚Rheinische Schafsnase
  9. Malus ‚Ingrid Marie
  10. Malus ‚Schöner von Herrnhut
  11. Malus ‚Geheimrat Dr. Oldenburg
  12. Malus ‚Alkmene‘

Mirabellen, Pflaumen, Renekloden

  1. Prunus dorn. ‚Hauszwetsche
  2. Prunus dorn. ‚The Czar
  3. Prunus syr. ‚Mirabelle von Nancy
  4. Prunus dorn. ‚Anna Späth
  5. Prunus ital. ‚Große Grüne Reneklode
  6. Prunus dorn. ‚Kirkespflaume

Birnen

  1. Pyrus com. ‚Clapps Liebling
  2. Pyrus com. ‚Gute Luise von Avranches
  3. Pyrus com. ‚Doppelte Philippsbirne

Bürgerbudget: Obstbäume für die Essbare Stadt Wuppertal

Die IG Wuppertals Urbane Gärten hat 2017 Mittel aus dem Bürgerbudget für die Bügeridee „Obstbäume in der Stadt“ erhalten. Im Rahmen des Bürgerbudgets im Januar 2019 haben wir beim Barcamp in der Diakoniekirche eine lebhafte Session zum Thema gehabt und mit der Stadt Wuppertal die Fläche am Clausen als mögliche Obstwiese für alle Bürger der Stadt ausgemacht. Da das Projekt ganz in Bürger*innenhand liegt, galt es in der Folge Mitstreiter zu finden. Beim Barcamp OKNRW im Herbst 2019 zum Klimaschutz in den Kommunen haben wir das Projekt noch einmal vorgestellt und diskutiert. So kam die Kooperation mit talbuddeln zustande. Denn mehr Bäume für Wuppertal, das ist auch das Ziel der Aktion talbuddeln. Durch die Veränderung des Klimas gewinnt das Grün zunehmend an Bedeutung. Neue Bäume in den Straßen, auf den Plätzen, in Hinter- und Schulhöfen, am Fußballplatz oder wo auch immer, dass ist das Ziel von Talbuddeln. Das systemrelevante Stadtgrün ist unser gemeinsames Ziel.

Wir wollen über das Jahr die Werbetrommel für mehr Bäume in der Stadt rühren. Der Höhepunkt der Aktion ist eine gemeinsame Pflanzaktion am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit. Auf der Wiese an der Konsumstraße in der Nähe der Nordbahntrasse am Loh werden die Wanderbäume eingepflanzt und als Obstbaum-Wiese den Wuppertalerinnen und Wuppertaler geschenkt. Ein doppelter Beitrag zu Verbesserung des Klimas: Die Bäume sorgen für ein besseres Mikroklima durch Verdunstung und Schatten und sollen Menschen erfreuen und zusammenbringen. Zudem bieten sie in ein paar Jahren Genuss für alle!

… schon ganz schön groß!

Damit Wuppertal grüner wird 
Die Initiative talbuddeln und die IG Wuppertals urbane Gärten geben Obstbäume Pat*innen zur Pflege

Was wegen Corona lange nur in den Planungen existiert hat, wird nun zum Leben erweckt. Fast zwei Dutzend Obstbäume, alles Hochstämme und alte Sorten, werden an Baum-Pat*innen übergeben. Die bis zu vier Meter hohen Bäume werden die nächsten Monate in Kübeln oder Pflanzsäcken an unterschiedlichen Stellen in der Stadt stehen. In dieser Zeit werden sich die Pat*innen liebevoll um ihren Baum kümmern. Bis die Bäume schließlich am 3. Oktober bei einer gemeinsamen Pflanzparty auf einer Wiese am Clausen eingebuddelt werden.  Wer sich kurzentschlossen an Aktion beteiligen will, kann sich sich auf www.talbuddeln.de noch um ein Patenschaft bewerben.

Die Übergaben finden statt am:  

Am Freitag, dem 5. Juni von 14.00 – 16.00 Uhr
Übergabe auf dem Vorplatz der Färberei e.V. Zentrum für Integration und Inklusion

Peter-Hansen-Platz 1
42275 Wuppertal

Am Sonntag, dem 7. Juni von 12.00 – 14.00 Uhr
Übergabe im Wandelgarten

Luisenstraße 110
42103 Wuppertal-Elberfeld

Die Pat*innen und die Kurzentschlossenen bitten wir um Rückmeldung zu dem passenden Tag und Uhrzeit, damit wir gewährleisten können, dass nicht mehr als 10 Personen gleichzeitig vor Ort sind.

Als Rahmeprogramm zur talbuddeln-Aktion lädt die Ev. Kirchengemeinde Elberfeld-West zu einem „Baum-Gottesdienst“ mit Pfarrer Ulrich T. Christenn in die Neuen Kirche, Sophienstraße, am Sonntag 7. Juni ab 11 Uhr. Dann werden die Bäume wortwörtlich im Mittelpunkt stehen: Der Gottesdienstraum wird mit zahlreichen Bäumen bestückt.  Die geltenden Beschränkungen von max 60 Personen und Hygienemaßnahmen müssen beachtet werden, deshalb ist eine vorherige Anmeldung bei der Gemeinde unter kirchenbuero.elberfeld-west@ekir.de oder 0202/3097637 sinnvoll. 

Mit der Übergabe im Wandelgarten am Sonntag möchten wir (mit aller Vorsicht) ein wenig Heiterkeit ins Luisenviertel bringen, das in diesem Jahr ohne das inzwischen traditionelle Luisenfest auskommen muss.

Wer Lust hat, kann sich vor Ort inspirieren lassen:
Wir präsentieren einen selbstgebauten Handkarren samt Bauanleitung und halten ein paar Sets zum Selberbauen für interessierte Pat*innen bereit. So können die Bäume ohne Autoabgase transportiert werden. Mit den Wagen wollen wir im Laufe des Sommers auch #Wanderbaumalleen in der Stadt an unterschiedlichen Orten schaffen. Wenn coronabedingt nicht in diesem Jahr, dann geht es auf jeden Fall 2021 weiter.

Wer mag kann seinen/ihren Baum mit nach Hause nehmen. Alternativ besteht die Möglichkeit die Bäume im Wandelgarten zu pflegen. Wir werden abwechselnd die Bäume wässern, um sicherzustellen, dass die Jungbäume genügend Wasser erhalten. Alle sind eingeladen sich daran zu beteiligen. Höhepunkt ist dann die Pflanzparty am 3. Oktober am Clausen. 

Wir freuen uns auf einen schönen grünen Sommer im Tal mit Ihnen!

Was Sie für Ihren Baum tun müssten:

  • Sie pflanzen ihn in ein ausreichend großen Pflanzkübel (ca. 90 l)
  • Gießen Sie Ihren Baum täglich
  • Sichern sie ihn vor Entführungen.

…aktuelle Termine online unter https://www.talbuddeln.de

Zum Vormerken:
Passend zur Pflanzaktion gibt es am 1. Oktober um 19 Uhr einen Vortrag in der VHS zum Thema:
Wie wird eine Stadt essbar? Naschgärten in Wuppertal
Michael Felstau, IG Wuppertals urbane Gärten

Potentiale für Wildblumenwiesen im Wuppertale

In der WZ vom 20. und auf den Aktionswochen am 16. Mai machte Annette Berendes, Leiterin des Ressorts den Bürgern ein Angebot:

„Außerdem stellt das Ressort Grünflächen und Forsten Interessierten in den weniger frequentierten Bereichen der Anlagen Flächen zur Verfügung, auf denen der Rasen umgebrochen und Wiesenblumen angesät werden können. Allerdings müssen diese Flächen dauerhaft von den Paten gepflegt werden, weil die städtischen Gärtner diese Aufgabe nicht zusätzlich übernehmen können. „

Wir haben dazu auch durch den Vortrag von Dr. Christoph Vahle bei den Aktionswochen Anleitungen und Konzepte, wer also loslegen will, kann sich an uns wenden: paradies@wuppertals-urbane-gaerten.de

„Potentiale für Wildblumenwiesen im Wuppertale“ weiterlesen

31.8.2018 – Tag der Biene im Wandelgarten

Hans-Ulrich Müller, Hobbyimker seit nahezu 15 Jahren und Bienensachverständiger, kommt an diesem Tag zu uns, um hier alles Wissenswerte über die Honigbiene zu zeigen und zu erklären. Zur Zeit hat er 20 Völker und beschäftigt sich mit der Königinnenzucht. Bei der Bienenhaltung achten er und sein Sohn, der seit einigen Jahren mit ihm zusammen imkert, sehr auf eine der Natur nahe Betriebsweise.

Merken Sie sich diesen Termin vor!

Wandelgarten in der Luisenstraße 110, 42103 Wuppertal
31. August 2018 ab 14.30 Uhr

Wir freuen uns auf einen interessanten Tag mit Ihnen.
Christine Nordmann – Kontakt: info@arbeit-kultur-wtal.de

15. April – Eröffnungsfest Aktionswochen & Auszeichnung UN-Dekade „Biologische Vielfalt“

Wir laden Sie herzlich zum Eröffnungsfest der 4. Aktionswochen Wuppertals Urbane Gärten ein. Das Thema der  diesjährigen Aktionswochen ist die GArtenvielfalt. Das Thema wird in den zwei Wochen durch Veranstaltungen, Vorträge und Filme vertieft werden. Bei der Auftaktveranstaltung wird der Bergischen Gartenarche als offizielles Projekt der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“ ausgezeichnet.

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Wann: Sonntag, den 15. April 2018
Zeit:     von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Wo:     Permakulturhof Vorm Eichholz, Dorner Weg 6a, 42119 Wuppertal

Entdecken Sie darüber hinaus den Permakulturhof, der seit März 2017 vielfältige Möglichkeiten des naturnahen und nachhaltigen Gärtnerns in der Tradition der Permakultur aufzeigt. Besuchen Sie den wiederhergestellten alten Bauerngarten der Gartenarche. Fragen Sie uns, was Sie selbst für die Artenvielfalt im Garten und in der Stadt tun können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Grünes & smartes Quartier Mirke

Ein weiterer Baustein für ein lebendiges Quartier Mirke: Die smarte Litfaßsäule soll Initiativen vernetzen, Nachbarn informieren und für Engagement werben. Zudem kann sie ein grüner Treffpunkt werden.

Wir bauen eine smARTe City II from CREATIVE.NRW on Vimeo.

Im Rahmen des Barcamps „Wie wird die City smart?“ von Offene Kommunen.NRW in Wuppertal haben kreative Akteure gemeinsam mit engagierten BürgerInnen am 11. November innovative Lösungen für drei städtische Herausforderungen entwickelt. Eine smarte Litfaßsäule ist Gewinner der Publikumswahl. Das Projekt wird in der Umsetzung von CREATIVE.NRW begleitet und unterstützt.

https://www.creative.nrw.de

Bügerbudget?! – Das Urban Gardening Großprojekt hat gewonnen!!!

Unser Thema hat mit 357 Stimmen den zweiten Platz gemacht. Das Urban Gardening wird mit 50.000 € in den nächsten zwei Jahren gefördert und es wird in Grün investiert. Wie das müssen wir im Detail mit der Stadt noch aushandeln. Die Umsetzung soll nach der Ratssitzung am 18. Dezember starten. 

In der zusammengefassten Bürgeridee durch die Stadtverwaltung heißt es:

„Bügerbudget?! – Das Urban Gardening Großprojekt hat gewonnen!!!“ weiterlesen

Bodenfruchtbarkeit

Am 23.06.2017 fand an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf das 5. Bodenfruchtbarkeitssymposium und der 14. Tag der konservierenden Bodenbearbeitung statt. Hier ist das gesamte Vortragsprogramm online zu finden.

Lohnenswert ist insbesondere der Vortrag der Bodenökologin Dr. Christine Jones, die erklärt, wie man mit den fünf Prinzipien der Bodengesundheit die Photosynthesekraft maximiert und ein stabileres Mikrobiom des Bodens schafft. Seit einigen Jahrzehnten arbeitet sie gemeinsam mit Landwirten und Viehzüchtern daran, regenerative Maßnahmen in die Bodenbewirtschaftung zu integrieren, die die Biodiversität, den
Nährstoffkreislauf, die Kohlenstoffbindung, die Produktivität, die Wasserqualität
und die allgemeine Bodengesundheit erhöhen. Sie bietet eine
inspirierende Perspektive zur drängenden globalen Herausforderung, die obere
Bodenschicht wiederherzustellen. „Bodenfruchtbarkeit“ weiterlesen

Gesundes Stadtgrün

Der Stressforscher Mazda Adli Psychiater von der Berliner Charité fordert in der der Wochenzeitung „Das Parlament“ eine systematische Umgestaltung der Innenstädte, um die Gesundheit der Stadtbewohner zu verbessern.

Veränderungen sind tatsächlich das Gebot der Stunde, weil wir in einer sich rasant urbanisierenden Welt leben. Öffentliche Plätze spielen dabei eine Rolle, weil Menschen sich dort austauschen können. Auch breite Bürgersteige sind gute Verweilzonen, nicht nur Transitzonen. Das ließe sich ausbauen. Eine Straße sollte Anwohner dazu anregen, vor die Haustür zu treten. Das wirkt der sozialen Isolation entgegen. Auch Parks oder kleine Taschenparks sind wichtig. Ein Stadtgrün, das für viele psychische Funktionen günstig ist, verbessert die Konzentration und Schulleistungen von Kindern. Auch die Wahrscheinlichkeit, an einer Depression zu erkranken, wird geringer, wenn ein Grün in erreichbarer Nähe ist.„#+

Quelle:
https://hpd.de/artikel/stressforscher-fordert-neue-verkehrskonzepte-14709
Das Parlament Nr. 34-36 / 21.08.2017 Themenausgabe: Stadt

 

Sieben gute Gründe für „Grün und Bunt tut gut.“

Die erste Runde der TOP 100 des Bürgerbudgets Wuppertal haben wir erfolgreich bestanden und sind auf dem zweiten Platz der Beliebtheit gelandet! Wunderbar, jetzt haben wir beim „Gemeinwohlcheck“ auch die nächste Hürde genommen sind unter die TOP 30 wieder mit der zweitbesten Bewertung gekommen.

„Diese 30 Projektideen wiederum gehen an die Kämmerei zur detaillierten Prüfung der Kosten und Umsetzbarkeit. Im September heißt es dann: Stimmen abgeben für die Lieblingsprojekte! Die Gewinner-Ideen gehen in den Haushaltsplan ein und werden umgesetzt.“

Bis dahin sammeln wir hier weitere gute Gründe für unsere Idee Grün und bunt tut gut. Initiative zur Begrünung der Quartiere (natürlich auch für die essbare Stadt ) 
Was sind Deine guten Argumente für unser Vorhaben?
Lass‘ es uns wissen! Geb‘ hier Deinen Kommentar ab, gerne auch mit Linkempfehlungen.

(Die Kommentare werden von uns freigeschaltet, es dauert also einen Moment, bis sie hier auftauchen!)

1. Grünflächen als „hotspots“ der Artenvielfalt

Besonders auf lokaler Ebene ist es von Bedeutung, Grünflächen als „hotspots“ der Artenvielfalt zu erhalten. Ganz gemäß der Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030. Was auch Wuppertal tun kann, um Bienen zu schützen steht in diesem Gastbeitrag von Dominik Jentzsch im aktuellen Magazin des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. „Sieben gute Gründe für „Grün und Bunt tut gut.““ weiterlesen

Bürgerbudget – Grün und bunt tut gut. Initiative zur Begrünung der Quartiere

Das Bügerbudget wartet auch mit einigen kleinen und großen grünen Projekten auf, die unsere Stimmen brauchen können. Hier das Projekt mit unserer Beteiligung:

Grün und bunt tut gut. Initiative zur Begrünung der Quartiere & für die essbare Stadt

Die erste Runde der TOP 100 haben wir erfolgreich bestanden und sind auf dem zweiten Platz der Beliebtheit gelandet! Wunderbar, jetzt haben wir beim „Gemeinwohlcheck“ auch die nächste Hürde genommen sind unter die TOP 30 wieder mit der zweitbesten Bewertung gekommen.

„Diese 30 Projektideen wiederum gehen an die Kämmerei zur detaillierten Prüfung der Kosten und Umsetzbarkeit. Zwischen dem 14. September und 5. Oktober 2017 heißt es dann: Stimmen abgeben für die Lieblingsprojekte! Die Gewinner-Ideen gehen in den Haushaltsplan ein und werden umgesetzt.“

Ein zentraler Ort für die Pläne ist der Permakulturhof vorm Eichholz. Hier die Beschreibung unserer Idee für Wuppertal: „Bürgerbudget – Grün und bunt tut gut. Initiative zur Begrünung der Quartiere“ weiterlesen